Endlich: Goran Bregovic auf der Bühne! #befe11
Wie schon angekündigt, hier das Interview mit dem VJ-Kollektiv Pfadfinderei. Das VJ-Team Ottokolor musste leider absagen. Dafür ist jetzt das VJ-Kollektiv Pfadfinderei dabei, das schon mit Paul Kalkbrenner zusammen gearbeitet hat. Guckt selbst!
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Nicolas Büsch
„Das Beethovenfest ist nur was für alte Leute – da gibt’s eh nur so langweilige klassische Konzerte.“ Das ist die Meinung vieler Jugendlicher aus Bonn und der Umgebung. Doch diese Aussage ist meiner Meinung nach falsch! Es sind auch viele für die Jugend interessante Konzerte und Aktionen dabei, wie z.B. „Backstage“, verschiedene Workshops, oder das Schülermanagerprojekt. Allen Jugendlichen, die an der Veranstaltungsplanung interessiert sind, kann ich nur empfehlen Schülermanager zu werden. Zu unserem Konzert :
Goran Bregovic ist ein spezieller Künstler. Er macht nicht die Musik, die wir täglich im Radio hören, sondern eine, wie er selbst sagt, "besondere Musik von einem ganz besonderen Ort". Er bringt die Massen zum Tanzen und verbreitet gute Laune, soweit das Auge reicht. Deshalb wird auch unser Konzert im Telekom-Forum einzigartig.
Also:HOPA CUPA! - AUF GEHT´S!
Maike Bahlmann
Am Beethovenfest gefällt mir am besten die Vielseitigkeit. Ich durfte vor dem Projekt die Intendantin Frau Schmiel einen Tag bei ihrer Arbeit begleiten und habe da erst wirklich gemerkt, dass das Beethovenfest nicht nur klassische Konzerte für die etwas ältere Generation bietet, sondern dass es sich um ein buntes, vielfältiges und abwechslungsreiches Programm handelt, das für jeden etwas zu bieten hat. Ich denke, dass das Schülermanagerprojekt auch genau das sehr gut reflektiert.Auf einmal wurde mir auch bewusst wie viel Arbeit, Organisation und auch Koordination hinter einem Event steckt und an wie viele Kleinigkeiten man denken muss: Von der Farbauswahl der Blumen, bis hin zu den vielen Promo-Aktionen. Vor allem aber wurde deutlich, wie wichtig es ist, ein aufeinander eingespieltes, kreatives Team zu haben, auf das man sich immer verlassen kann.
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Ich finde es sehr gut, dass man im Gegensatz zu vielen anderen Praktika beim Schülermanager Projekt auch wirklich etwas bewegen konnte, da man über einen längeren Zeitraum an dem Projekt arbeitet. So konnten wir nicht nur theoretische, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln, zum Beispiel beim Verhandeln mit den Sponsoren, oder bei der Pressekonferenz.
Man bekommt wirklich tiefe Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder und in die Konzertorganisation, da man alle anfallenden Arbeiten selbst erledigt. Die festen Mitarbeiter des Beethovenfestes standen uns zwar immer mit Rat und Tat zur Seite, aber größtenteils haben wir das Konzert selbst organisiert und viele Belange selbst gestaltet. Dies war nur aufgrund des großartigen Teams möglich.
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Julia Wittich/Intendanz
Ein Blick hinter die Kulisse - Nicht immer Zuckerschlecken und doch wunderbar!!! Als Schülerintendantin des Beethovenfestes habe ich viele verschiedene Seiten des Beethovenfestes kennen gelernt.
Zum einen sehe ich das, was jeder sieht, die Werbung, die Aktionen & die großartigen Konzerte.
Doch hinter diesem tollen Ergebnis steckt mehr als, ein paar Anrufe tätigen & E-mails schreiben. Wir als Schülermanager verbrachten viele Nachmittage, ob bei Regen oder strahlendem Sonnenschein, im Büro, um Abläufe zu organisieren, Briefe zu verfassen und neue Marketingaktionen zu planen.
Doch gerade bei diesen Treffen wurde mir klar, dass es nicht nur der Bereich des Kulturmanagements ist, in den wir reinschnuppern sondern vor allem machen wir viele neue Erfahrungen, die für unser späteres Leben wichtig sind. Wie arbeitet man als Team, was müssen wir machen, damit es wirklich funktioniert und besonders wie viel Spaß es machen kann, am Ende zurück zu schauen & zu sehen, was wir auf die Beine gestellt haben.
Diese Erfahrungen zu machen, war anstrengend, jedoch einfach wunderbar - Danke!
Lena Klüver/Klassisches Marketing
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Das Projekt "Schülermanager" ist eine völlig neue Erfahrung für uns alle und macht, vielleicht auch gerade deswegen, unglaublich viel Spaß. Man gewinnt viele neue Eindrücke: Von der Konzertorganisation über Treffen mit Dirigenten (z.B. Lorin Maazel) bei klassischen Konzerten bis hin zu dem außergewöhnlichen Musiker Goran Bregović.
Besonders das Treffen mit Letzterem war toll. Wir waren alle sehr aufgeregt, "unseren Star" persönlich zu treffen und es war sehr motivierend für die Arbeit.
Aktionen wie diese, bei denen wir z.B. das Konzert von Goran besuchten, haben die Gruppe zusammengeschweißt. Wir sind ein tolles Team geworden und durch die tolle Arbeitsatmosphäre hat die monatelange Vorbereitung noch mehr Spaß gemacht. Wir werden uns auch nach dem Konzert nicht aus den Augen verlieren.
Aus der Arbeit beim und mit dem Beethovenfest kann ich unheimlich viel mitnehmen. Ich habe viel Organisatorisches gelernt, gehe viel offener auf neue Menschen zu und lasse mich eher auf außergewöhnliche, mir fremde Musik ein. Sogar ein Stadtbummel durch Bonn wird zu etwas Besonderem weil man überall unsere Plakate sieht. Da ist man ganz stolz und zufrieden mit sich.
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